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Perioperative Anaphylaxie – alte Zöpfe und Neues zu den Auslösern

C. Bayerl · Aktuelle Dermatologie · 2021 · Heft 04 · S. 155-158

Dokument
805345
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
C. Bayerl
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 47
Seiten
155-158
Erschienen: 2021-04-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

ZusammenfassungPerioperative Anaphylaxien werden mit mindestens 1:6000 angegeben. Neue Kenntnisse der Pathophysiologie der anaphylaktischen Reaktionen beziehen die Auslösung über das Mastzell-related G-Protein und die Komplementaktivierungs-abhängige Pseudoallergie mit ein. Neu beschriebene Auslöser sind das Chlorhexidin oder Gelatine-Produkte, eingesetzt zur Blutstillung oder blaue Farbstoffe zur intraoperativen Markierung. Wachsamkeit ist in Hinblick auf biphasische Reaktionen geboten. Propofol darf mittlerweile bei Ei- und Sojaallergikern eingesetzt werden.

Schlagworte

Chlorhexidin Anaphylaxie Aktuelle Dermatologie