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Extremfrühgeborene: Schützt die rhIGF-1/rhIGFBP-Substitution vor Hirnschäden?

N.N. · Neonatologie Scan · 2021 · Heft 01 · S. 11-14

Dokument
805348
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2021
Jahrgang 10
Seiten
11-14
Erschienen: 2021-03-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Extrem unreife Frühgeborene haben postnatal unphysiologisch niedrige IGF-1-Spiegel (IGF-1: insulin-like growth factor-1). Eine internationale Phase II-Studie untersuchte, ob die Behandlung mit einem Komplex aus rekombinantem humanem (rh)IGF-1 und IGF-Binding-Protein-3 (rhIGF-1/rhIGFBP-3) im Vergleich zur Standardbehandlung Frühgeburtskomplikationen reduziert. Nun berichtet das Forscherteam, ob die Therapie verschiedenen zerebralen Schäden vorbeugt.

Schlagworte

Igf-1 Rhigf-1 Extrem Unreife Frühgeborene Postnatal Unphysiologisch Niedrige Igf-1-Spiegel Insulin-Like Growth Factor-1 Neonatologie Scan