CareLit Fachartikel
Infizierte Ulcus cruris erfordern eine Kombinationstherapie mit Antiseptikum, Xerodressing und hydroaktiven Verbänden
Ressel, M. · Medizin & Praxis, Burweg-Bossel · 2003 · Heft 12 · S. 41 bis 42
Dokument
80549
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Therapeutisch vernachlässigte Ulcus cruris bilden eine gute Eintrittspforte für pathogene Keime. Sie sind dadurch Entstehungsursache für Phlegmone und Erysipele. Der Autor schildert den Fall einer Behandlung anhand von Dokumentationsfotos.
Schlagworte
ULCUS CRURIS
THERAPIE
EXTREMITÄTEN
Medizin & Praxis
Burweg-Bossel