CareLit Fachartikel

Psychische Belastung durch weibliche Genitalverstümmelung: Eine explorative Untersuchung im Rahmen einer medizinischen Sprechstunde

Nele Wulfes, Nadine Kröhl, Cornelia Strunz, Uwe von Fritschen, Roland Scherer, Christoph Kröger · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2021 · Heft 05 · S. 169-176

Dokument
805549
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Nele Wulfes, Nadine Kröhl, Cornelia Strunz, Uwe von Fritschen, Roland Scherer, Christoph Kröger
Ausgabe
Heft 05 / 2021
Jahrgang 71
Seiten
169-176
Erschienen: 2021-05-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

ZusammenfassungBei der weiblichen Genitalverstümmelung (englisch female genital mutilation, FGM) werden die äußeren Genitalien ohne medizinischen Grund und ohne Mitspracherecht der betroffenen Mädchen beschädigt oder entfernt. Häufig geht diese Prozedur mit erheblichen Konsequenzen für die physische und psychische Gesundheit einher. Rekonstruktive chirurgische Maßnahmen können die Beschwerden der Betroffenen lindern. Anhand einer explorativen Untersuchung von N=97 Frauen, die an einem medizinischen Beratungsgespräch zur rekonstruktiven Operation teilnahmen, wurden die besonderen Charakteristika dieser Stichprobe…

Schlagworte

weibliche Genitalverstümmelung FGM Posttraumatische Belastungsstörung PTBS klitorale Rekonstruktion Female Genital Mutilation Posttraumatic Stress Disorder Clitoral Reconstruction Medizinischen Operation Grund Betroffenen Maßnahmen Frauen Rekonstruktiven Wissen