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Stigma als Behandlungsbarriere bei ehemaligen DDR-Heimkindern – Eine qualitative Studie am Beispiel der Mitglieder der „Betroffeneninitiative Missbrauch in DDR-Kinderheimen“

Tobias Gfesser, Theresia Rechenberg, Heide Glaesmer, Georg Schomerus · Psychiatrische Praxis · 2021 · Heft 05 · S. 244-249

Dokument
805576
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Tobias Gfesser, Theresia Rechenberg, Heide Glaesmer, Georg Schomerus
Ausgabe
Heft 05 / 2021
Jahrgang 48
Seiten
244-249
Erschienen: 2021-07-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Explorative Untersuchung zu Stigma als Behandlungsbarriere bei ehemaligen DDR-Heimkindern mit traumatischen Erfahrungen. Methodik Besprechung des Themas „Stigmatisierung“ innerhalb der Selbsthilfegruppe der „Betroffeneninitiative Missbrauch in DDR-Kinderheimen“ anhand eines Interviewleitfadens. Thematische Analyse der Besprechung. Ergebnisse Betroffene berichten Stigmatisierung in der Öffentlichkeit, in der Familie und strukturell. Dies geht mit Hilfesuchbarrieren bezüglich somatischer und psychosozialer Versorgung einher. Schlussfolgerung Es ist wichtig, die Hilfesuchbarrieren de…

Schlagworte

Stigma Behandlungsbarrieren Kindesmisshandlung DDR qualitativ barriers to treatment child abuse GDR qualitative Erfahrungen Besprechung Stigmatisierung Hilfesuchbarrieren Behandlungsbarriere Ehemaligen Ddr-Heimkindern