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Extremfrühgeborene: Schützt die rhIGF-1/rhIGFBP-Substitution vor Hirnschäden?
N.N. · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2021 · Heft 01 · S. 9-10
Dokument
805585
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Extrem unreife Frühgeborene haben postnatal unphysiologisch niedrige IGF-1-Spiegel (IGF-1: insulin-like growth factor-1). Eine internationale Phase-II-Studie untersuchte, ob die Behandlung mit einem Komplex aus rekombinantem humanem (rh)IGF-1 und IGF-Binding-Protein-3 (rhIGF-1/rhIGFBP-3) im Vergleich zur Standardbehandlung Frühgeburtskomplikationen reduziert. Nun berichtet das Forscherteam, ob die Therapie verschiedenen zerebralen Schäden vorbeugt.
Schlagworte
Igf-1
Rhigf-1
Extrem
Unreife
Frühgeborene
Postnatal
Unphysiologisch
Niedrige
Igf-1-Spiegel
Insulin-Like
Growth
Factor-1
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie