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Relevanz und Auswirkungen der 3. BtMVVÄndV für die Opioidsubstitutionstherapie

Kirsten Lehmann, Silke Kuhn, Bernd Schulte, Uwe Verthein · Suchttherapie · 2022 · Heft 01 · S. 33-43

Dokument
805625
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
Kirsten Lehmann, Silke Kuhn, Bernd Schulte, Uwe Verthein
Ausgabe
Heft 01 / 2022
Jahrgang 23
Seiten
33-43
Erschienen: 2022-02-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund Die Opioidsubstitutionstherapie (OST) ist in Deutschland die wichtigste Therapieoption zur Behandlung der Opioidabhängigkeit. Trotz ihrer Effektivität limitieren strukturelle Rahmenbedingungen und die Zurückhaltung v. a. jüngerer ÄrztInnen, die Substitution anzubieten oder fortzuführen, die Ausweitung dieser Behandlung. Mit der 3. Verordnung zur Änderung der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung (3. BtMVVÄndV) wurden 2017 umfassende Reformen der Rahmenbedingungen der Opioidsubstitutionstherapie verabschiedet. In dem vorliegenden Artikel werden die Ergebnisse leitfadengestützter In…

Schlagworte

BtMVV BtMVVÄndV Evaluation Opioidabhängigkeit Opioidsubstitutionstherapie Narcotic Drugs Prescription Ordinance opioid dependence opioid substitution therapy OST Ärztinnen Deutschland Apotheken Suchttherapie