CareLit Fachartikel
Komplikationen der Antikoagulation bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen nicht häufiger
N.N. · Phlebologie · 2021 · Heft 01 · S. 5
Dokument
805820
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit Autoimmunerkrankungen haben ein höheres Risiko für venöse Thromboembolien (VT). Autoimmunerkrankungen können eine venöse Stase induzieren oder die Koagulabilität durch verminderte Mobilität und entzündungsassoziierte Mechanismen erhöhen. Die Entzündung moduliert die Gerinnungsantwort durch die Hochregulation von prokoagulatorischen Substanzen und Down-Regulierung von antikoagulatorischen Faktoren und Unterdrückung der Fibrinolyse. Die Assoziation wurde in Studien bislang aber nicht konsequent ausgewertet.
Schlagworte
Assoziation
Phlebologie