CareLit Fachartikel

Komplikationen der Antikoagulation bei Patienten mit Autoimmunerkrankungen nicht häufiger

N.N. · Phlebologie · 2021 · Heft 01 · S. 5

Dokument
805820
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Phlebologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2021
Jahrgang 50
Seiten
5
Erschienen: 2021-02-01 00:00:00
ISSN
0939-978X

Zusammenfassung

Patienten mit Autoimmunerkrankungen haben ein höheres Risiko für venöse Thromboembolien (VT). Autoimmunerkrankungen können eine venöse Stase induzieren oder die Koagulabilität durch verminderte Mobilität und entzündungsassoziierte Mechanismen erhöhen. Die Entzündung moduliert die Gerinnungsantwort durch die Hochregulation von prokoagulatorischen Substanzen und Down-Regulierung von antikoagulatorischen Faktoren und Unterdrückung der Fibrinolyse. Die Assoziation wurde in Studien bislang aber nicht konsequent ausgewertet.

Schlagworte

Assoziation Phlebologie