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COVID-19 als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall: Überlegungen zu Versicherungsschutz und Meldepflicht in der gesetzlichen Unfallversicherung

Dennis Nowak, Uta Ochmann, Stephan Brandenburg, Albert Nienhaus, Michael Woltjen · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2021 · Heft 03 · S. 198-204

Dokument
806002
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Dennis Nowak, Uta Ochmann, Stephan Brandenburg, Albert Nienhaus, Michael Woltjen
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 146
Seiten
198-204
Erschienen: 2021-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

ZusammenfassungEine COVID-19-Erkrankung kann Berufskrankheit oder Arbeitsunfall sein. Eine Anerkennung als Berufskrankheit 3101 kann erfolgen, wenn die Erkrankung bei versicherten Personen auftritt, die infolge der Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit in einem von vier Bereichen einer gegenüber der Allgemeinbevölkerung wesentlich erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt waren: (1) Gesundheitsdienst, (2) Wohlfahrtspflege, (3) Laboratorium oder (4) bei anderer Tätigkeit mit ähnlich wie bei (1) bis (3) erhöhter Infektionsgefahr. Der Versicherungsschutz bezieht sich auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Selbständige –…

Schlagworte

COVID-19-Erkrankung Berufskrankheit Arbeitsunfall COVID-19 disease occupational disease occupational accident Versicherungsschutz Arbeitnehmer DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift