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PARP-Inhibition beim Prostatakarzinom

N.N. · Onkologische Welt · 2021 · Heft 01 · S. 53-54

Dokument
806196
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Onkologische Welt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2021
Jahrgang 12
Seiten
53-54
Erschienen: 2021-02-01 00:00:00
ISSN
1869-0874

Zusammenfassung

Der Verlust von DNA-Reparaturgenen führt in Kombination mit einer PARP-Inhibition zur Apoptose von Tumorzellen. Für das metastasierte, kastrationsresistente Prostatakarzinom kommen bei entsprechendem Mutationsnachweis die PARP-Inhibitoren Olaparib und Rucaparib in Frage. Cave: Wenn die Genalterationen aus der Liquid Biopsy diagnostiziert werden, ist Vorsicht geboten: Sogenannte CHIP-Mutationen (clonal hematopoiesis of indeterminate potential) können zu falsch-positiven Resultaten führen.

Schlagworte

Onkologische Welt