CareLit Fachartikel
PARP-Inhibition beim Prostatakarzinom
N.N. · Onkologische Welt · 2021 · Heft 01 · S. 53-54
Dokument
806196
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Verlust von DNA-Reparaturgenen führt in Kombination mit einer PARP-Inhibition zur Apoptose von Tumorzellen. Für das metastasierte, kastrationsresistente Prostatakarzinom kommen bei entsprechendem Mutationsnachweis die PARP-Inhibitoren Olaparib und Rucaparib in Frage. Cave: Wenn die Genalterationen aus der Liquid Biopsy diagnostiziert werden, ist Vorsicht geboten: Sogenannte CHIP-Mutationen (clonal hematopoiesis of indeterminate potential) können zu falsch-positiven Resultaten führen.
Schlagworte
Onkologische Welt