CareLit Fachartikel
CGPR spielt bei posttraumatischem Kopfschmerz pathophysiologisch eine Rolle
N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2021 · Heft 10 · S. 477-478
Dokument
806398
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der posttraumatische Kopfschmerz (post-traumatic headache, PTH) ist eine häufige Folge von Hirntraumata. Bislang sind die pathophysiologischen Hintergründe noch wenig untersucht. Migräne-ähnliche PTH führten zu der Hypothese, dass pathophysiologische Gemeinsamkeiten mit der Migräne vorliegen könnten. Eine Studie zur Rolle des Calcitoningen-abhängigen Peptids (calcitonine gene-related peptide; CGRP) beim PTH scheint das zu bestätigen.
Schlagworte
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie