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CGPR spielt bei posttraumatischem Kopfschmerz pathophysiologisch eine Rolle

N.N. · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2021 · Heft 10 · S. 477-478

Dokument
806398
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 2021
Jahrgang 89
Seiten
477-478
Erschienen: 2021-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Der posttraumatische Kopfschmerz (post-traumatic headache, PTH) ist eine häufige Folge von Hirntraumata. Bislang sind die pathophysiologischen Hintergründe noch wenig untersucht. Migräne-ähnliche PTH führten zu der Hypothese, dass pathophysiologische Gemeinsamkeiten mit der Migräne vorliegen könnten. Eine Studie zur Rolle des Calcitoningen-abhängigen Peptids (calcitonine gene-related peptide; CGRP) beim PTH scheint das zu bestätigen.

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie