CareLit Fachartikel

Pharynxschwäche als Hauptursache der postoperativen Dysphagie identifiziert

N.N. · Pädiatrische Praxis · 2021 · Heft 03 · S. 165-166

Dokument
806425
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2021
Jahrgang 100
Seiten
165-166
Erschienen: 2021-03-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Etwa 80 % der anterioren zervikalen Wirbelsäuleneingriffe erfolgen von vorn. Die häufigste Komplikation ist mit 2–60 % die postoperative Dysphagie, die sich bei einem Teil der Patienten chronifiziert. Die Arbeitsgruppe eines Zentrums für Stimm- und Schluckstörungen untersuchte mit der Videofluoroskopie mögliche Pathomechanismen. In die retrospektive Fall-Kontroll-Studie flossen die Daten und Aufnahmen von jeweils 129 Patienten und Gesunden ein.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis