CareLit Fachartikel
Pharynxschwäche als Hauptursache der postoperativen Dysphagie identifiziert
N.N. · Pädiatrische Praxis · 2021 · Heft 03 · S. 165-166
Dokument
806425
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Etwa 80 % der anterioren zervikalen Wirbelsäuleneingriffe erfolgen von vorn. Die häufigste Komplikation ist mit 2–60 % die postoperative Dysphagie, die sich bei einem Teil der Patienten chronifiziert. Die Arbeitsgruppe eines Zentrums für Stimm- und Schluckstörungen untersuchte mit der Videofluoroskopie mögliche Pathomechanismen. In die retrospektive Fall-Kontroll-Studie flossen die Daten und Aufnahmen von jeweils 129 Patienten und Gesunden ein.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis