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Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation – Klinisches Bild, Diagnostik und Würzburger Konzept

Katrin Bekes · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2022 · Heft 02 · S. 81-86

Dokument
806491
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
Katrin Bekes
Ausgabe
Heft 02 / 2022
Jahrgang 54
Seiten
81-86
Erschienen: 2022-06-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

ZusammenfassungDie Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) beschreibt einen qualitativen Defekt des Schmelzes an einem bis zu vier bleibenden ersten Molaren mit oder ohne Beteiligung der permanenten Inzisiven. Charakteristisch sind Opazitäten, ggf. fortschreitende posteruptive Schmelzeinbrüche und das Auftreten von Hypersensibilitäten. Mit den Kriterien der European Academy of Paediatric Dentistry (EAPD) ist es sehr gut möglich, eine MIH in der Praxis sicher zu diagnostizieren. Differentialdiagnostisch müssen genetische Strukturanomalien des Schmelzes, postnatale Entwicklungsstörungen oder exogen bedingte Dys…

Schlagworte

Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation Diagnostik Klassifikation Würzburger Konzept diagnosis classification Wuerzburg concept Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie