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Mitbestimmung bei der Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten BVerwG, Beschluss vom 22. Juli 2003

Die Personalvertretung, Berlin · 2004 · Heft 1 · S. 44 bis 48

Dokument
80653
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 1 / 2004
Jahrgang 47
Seiten
44 bis 48
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 22. Juli 2003 macht klar, dass die Bestellung der Gleichstellungsbeauftragten aus den Reihen der weiblichen Beschäftigten der Dienststelle als Umsetzung mitbestimmungspflichtig nach § 72 Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 NWPersVG ist.

Schlagworte

URTEIL MITBESTIMMUNG PERSONALVERTRETUNGSRECHT RECHTSPRECHUNG SCHREIBEN BEURTEILUNG ARBEIT ZEIT FRAUEN ES LANDESREGIERUNG UNFALLVERHÜTUNG WAHRNEHMUNG ROLLE MÄNNER LITERATUR