CareLit Fachartikel

Kongenitale Zwerchfellhernie in Kombination mit einem Lungensequester – Krankheitsverlauf anhand 2- und 3-dimensionaler Sonografiebefunde

H Lebek, KS Heling · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2008 · Heft 10

Dokument
806555
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H Lebek, KS Heling
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-10-07 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zwerchfellhernien sind seltene Anomalien. Ihre Incidenz liegt bei 1: 2500. Die linke Seite ist mit 80–90% am häufigsten betroffen. Die Prognose ist u.a. durch begleitende Anomalien (in ca 50%), Anteilen von Leber im Thorax und von einer Diagnose vor der 24. SSW sowie der sich entwickelnden Lungenhypoplasie abhängig. Lungensequester (Bronchopulmonary Sequestration) sind mit einer Inzidenz von ca 1:10.00 ebenfalls relativ seltene Anomalien. Die intralobären Lungensequester treten in 75%, die extralobären Lungensequester in 25% auf. Der Case report beschreibt die sonomorphologischen Befunde eines Feten der eine kon…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound