CareLit Fachartikel

Kombination von pränatalem Ultraschall und MRT in der Beurteilung von zerebralen und faszialen Mittelliniendefekten

M Hoopmann, F Körber, P Mallmann · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2008 · Heft 10

Dokument
806561
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M Hoopmann, F Körber, P Mallmann
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-10-07 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Der Einsatz eines fetalen MRT bei zerebralen Fehlbildungen etabliert sich zusehends als additive Methode zum Ultraschall. Anhand einer kleinen Fallserie von 5 Feten mit faszialen und/oder zerebralen Defekten wollten wir nachvollziehen, inwieweit das MRT bei der Beurteilung der Mittellinienstrukturen zusätzliche Informationen liefern kann. Im ersten Fall wurde eine 21-jährige arabische Erstgebärende mit V.a. Hydrocephalus in der 32. Schwangerschaftswoche (SSW) überwiesen. Es wurde sonografisch eine 8cm große, supratentorielle mittelständige Arachnoidalzyste, eine Micr- bis Anophtalmie und eine nur rudimentäre Anl…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound