CareLit Fachartikel
Hilfsmittelbezug im verkürzten Versorgungsweg BSG, Urt. v. 23.1.2003 - LSG, Urt. v. 11.10.2001
Neue Zeitschrift für Sozialrecht, Frankfurt · 2004 · Heft 1 · S. 38 bis 43
Dokument
80661
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im vorgestellten Fall begehrt der Kläger von der beklagten Krankenkasse, bei der er bis zum Wechsel zu einer anderen Krankenkasse versichert war, die Versorgung mit einem Hörgerät zum Festbetrag ohne Zuzahlung. Dieses Hörgerät stellt eine in Hamburg ansässige Firma zahlreichen HNO-Ärzten in Deutschland zur Anpassung am Versichtern auf dem verkürzten Versorgungsweg ohne weitere Einschaltung eines Hörgeräteakustikers zur Verfügung.
Schlagworte
URTEIL
PFLEGEHILFSMITTEL
SOZIALGESETZBUCH
ZULASSUNG
ES
HÖRHILFEN
LEISTUNG
DEUTSCHLAND
HÖHE
PRAXIS
EIGENTUM
KRANKENBEHANDLUNG
REHABILITATION
MENSCHEN
VERTRÄGE
KRANKENHÄUSER