Differentielle Effekte der hochfrequenten rTMS zur Rehabilitation von Handfunktionsstörungen nach kortikalen und subkortikalen Schlaganfall
M Ameli, C Grefkes, F Kemper, M Dafotakis, M Tittgemeyer, H Karbe, G.R Fink, D.A Nowak · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Basierend auf dem Konzept der interhemisphärischen Rivalität können Handfunktionsstörungen nach einem Schlaganfall durch Modulation der kortikalen Erregbarkeit verbessert werden. Diese Arbeit untersucht Effekte der hochfrequenten fazilitierenden repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) über dem Handareal des M1 der betroffenen Hemisphäre bei Patienten mit kortikaler und subkortikaler Ischämie. Methoden: 32 Patienten mit Handfunktionsstörungen nach primären Schlaganfall im Stromgebiet der A. cerebri media (16 Patienten mit subkortikaler und 16 mit kortikaler Ischämie) nahmen an der Studie…