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Multiple Sklerose und familiäres Mittelmeerfieber: atypischer Verlauf bei einer Patientin mit einer Mutation im MEFV-Gen

L.A Hoffmann, P Lohse, R Hohlfeld, T Kuempfel · Aktuelle Neurologie · 2008 · Heft 09

Dokument
806639
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
L.A Hoffmann, P Lohse, R Hohlfeld, T Kuempfel
Ausgabe
Heft 09 / 2008
Seiten
–
Erschienen: 2008-09-02 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Das familiäre Mittelmeerfieber (FMF) ist eine autosomal rezessiv vererbte Erkrankung infolge von Mutationen im MEFV-Gen auf Chromosom 16p, die typischerweise im östlichen Mittelmeerraum auftritt. Klinisch kommt es zu rezidivierenden Episoden mit Fieber, Serositis, Arthralgien, Bauchschmerzen oder erysipeloidem Erythem. Über eine Hirnnervenbeteiligung und entzündlich-demyelinisierende Erkrankungen des zentralen Nervensystems wurde vereinzelt berichtet. Wir beschreiben den ungewöhnlichen Verlauf einer Patientin mit Multipler Sklerose (MS) und einer Mutation im MEFV-Gen. Mit 53 Jahren entwickelte die Patientin suba…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie