Stress-Cine-MRT zur Primärdiagnostik der KHK
T Sommer, C Meyer, K Strach · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der Stress-Cine-MRT – insbesondere in Form der pharmakologischen Stressinduktion nach einem Hoch-Dosis-Dobutamin-Protokoll mit fakultativer Atropingabe – steht ein Verfahren in der Abklärung der KHK zur Verfügung, dass sehr gute Ergebnisse im Nachweis ischämieinduzierter Wandbewegungsstörungen zeigt. Bedingt durch substantielle technische Verbesserungen in den letzten Jahren ist die Methode bereits zum jetzigen Zeitpunkt eine realistische – in der Routinediagnostik anwendbare – Alternative zur Stressechokardiographie geworden. Neue innovative Sequenztechniken (free precession steady state, parallele Bildgebu…