Transarterielle Chemoperfusion/embolisation des Beckens – Ergebnisse bei Rezidivtumoren und Lymphknotenmetastasen
R Bauer, S Zangos, K Eichler, R Keilhauer, U Jakob, JO Balzer, TJ Vogl · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziele: Evaluation der ambulanten lokoregionären transarteriellen Chemoperfusion/embolisation mittels eines in pelvinen Gefäßen platzierten Katheters bei Rezidiven und Lymphknotenmetastasen maligner Tumoren anhand des Ansprechens der Tumorgröße und des Überlebens. Methode: Zwischen 01.07.2003 und 31.08.2005 wurden an unserer Klinik bei 23 Patienten insgesamt 123 ambulante transarterielle Chemoperfusionen/embolisationen in vierwöchigen Abständen durchgeführt – im Durchschnitt 5 Behandlungen pro Patient. Als Chemotherapeutika kamen dabei Mitomycin C in Kombination mit Gemcitabin in der Dosierung 8,5mg/m2 bzw. 1000m…