CareLit Fachartikel

Extramedulläre Hämatopoese bei Infektanämie – eine seltene Ursache paravertebraler Raumforderungen

M Beilicke, M Biesold, A Klamann · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
806825
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
M Beilicke, M Biesold, A Klamann
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziel: Die extramedulläre Hämatopoese (EH) ist eine kompensatorische Antwort des Organismus auf defizitäre Blutbildung im Knochenmark und wird als Folge hämatologischer und markinfiltrierender Erkrankungen beobachtet. Wir berichten über einen Patienten, bei dem eine paravertebrale EH vorlag, ohne dass eine myeloproliferative Erkrankung oder maligne Knochenmarkinfiltration nachgewiesen wurde. Fall: Ein 61jähriger Patient mit Leberzirrhose wurde mit rezidivierender abdomineller Symptomatik aufgenommen. Sonographisch wurde Ascites nachgewiesen. In der Thoraxübersicht fielen paravertebrale Raumforderungen auf. Die Bi…

Schlagworte

Extramedulläre Hämatopoese Infektanämie MRT RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…