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Rotatorenmanschettendefekt - eine Berufserkrankung?

O. Rolf, K. Ochs, T. D. Böhm, B. Baumann, S. Kirschner, F. Gohlke · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2006 · Heft 05 · S. 519-523

Dokument
806857
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
O. Rolf, K. Ochs, T. D. Böhm, B. Baumann, S. Kirschner, F. Gohlke
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Jahrgang 144
Seiten
519-523
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der Literatur finden sich wenig Daten, die den Einfluss der beruflichen Tätigkeit auf die Entstehung von Rotatorenmanschetten-(RM)-Defekten darstellen. METHODE: In einer retrospektiven Untersuchung wurden die Daten von 760 offenen RM-Rekonstruktionen in Hinblick auf die berufliche Tätigkeit analysiert. Ausschlusskriterien waren ein adäquates Trauma oder Sportverletzungen. Zunächst wurden nur die Daten der Männer analysiert und mit den regionalen Beschäftigungszahlen in Bayern (Landesamt für Statistik Bayern) verglichen. ERGEBNISSE: Bei 472 Männern ohne Trauma in der Anamnese wurden offene RM-R…

Schlagworte

Rotatorenmanschettendefekt Berufserkrankung epidemiologische Analyse rotator cuff tear occupational disease epidemiological analysis Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie