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PET und PET/CT mit 18F-Fluorid in der Diagnostik von Knochenmetastasen

B. Schmiedel, H. Palmedo · Der Nuklearmediziner · 2006 · Heft 04 · S. 255-264

Dokument
806859
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
B. Schmiedel, H. Palmedo
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Jahrgang 29
Seiten
255-264
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bestimmung des exakten Tumorstadiums im Rahmen der TNM-Klassifikation ist wichtig, um das optimale therapeutische Vorgehen für den Patienten festlegen zu können. Beim M-Staging ist es unabdingbar Knochenmetastasen nachzuweisen bzw. auszuschließen. Bei Tumoren wie dem Bronchialkarzinom, dem Prostata- und Mammakarzinom, bei denen häufig ossäre Metastasen zu beobachten sind, kommt der Knochenszintigraphie zum Metastasen-Screening eine entscheidende Rolle zu. Von dem Ergebnis der Knochenszintigraphie hängt z. B. ab, ob eine kurative Therapie möglich ist, ob eine operative oder chemotherapeutische…

Schlagworte

PET PET/CT 18F Fluorid Knochenmetastasen Knochenszintigraphie 18F fluoride bone metastases bone scan bone scintigraphy Der Nuklearmediziner