Quantitative Messung der Mundatmung bei Patienten mit obstruktivem Schlaf-Apnoe-Syndrom (OSAS) vor und unter CPAP-Therapie
G Nilius, U Domanski, F Dünschede, KH Rühle · Pneumologie · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Eigene Studien zeigen, dass sich etwa während 1/3 der Schlafzeit bei OSAS Patienten Mundatmung nachweisen lässt. Insbesondere während der tiefen Atemzüge am Ende einer Episode mit einer Obstruktion der oberen Atemwege im Rahmen des Arousals tritt sehr häufig Mundatmung auf. Fragestellung: Patienten mit einem OSAS klagen häufig über trockenen Mund und Rachen während der Nacht. Bisher war nur eine qualitative Messung der Mundatmung möglich. Vorgestellt wird ein Verfahren zur quantitativen Messung mit der Frage des Ausmaßes der Mundatmung ohne und unter CPAP. Methodik: Die Messung erfolgt mittels einer…