CareLit Fachartikel

Gut beschrieben, schwer erkannt: Progressive multizystische Enzephalopathie nach pränataler Ischämie-Hypoxie

L Garten, D Hüseman, G Stoltenburg-Didinger, U Felderhoff-Mueser, K Weizsäcker, I Scheer, M Obladen · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 05

Dokument
806891
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
L Garten, D Hüseman, G Stoltenburg-Didinger, U Felderhoff-Mueser, K Weizsäcker, I Scheer, M Obladen
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-18 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Bei ätiologisch unklaren neonatalen progressiven Enzephalopathien kommt differentialdiagnostisch eine progressive multizystische Enzephalopathie (PME) nach pränataler transienter Hypoxie-Ischämie in Betracht. Sie ist durch ein typisches klinisches und morphologisches Muster gekennzeichnet. Eine unauffällige pränatale Anamnese schließt eine PME nicht aus, erschwert aber die Diagnosestellung. In dieser Situation werden nicht selten neurometabolische oder neuromuskuläre Erkrankungen vermutet und aufwändige und kostenintensive diagnostische Maßnahmen eingeleitet. Während die sonographisch fassbaren zysti…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie