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Kiefernekrosen infolge einer Bisphosphonattherapie nach ossär metastasiertem Mammakarzinom – kieferchirurgische Therapieansätze und Konsequenzen für die Praxis

R Smeets, F Gerhards, C Bartz · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 05

Dokument
806974
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
R Smeets, F Gerhards, C Bartz
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-15 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Bisphosphonate haben seit vielen Jahren ihren Platz in der adjuvanten Therapie ossär metastasierender Tumore, des Plasmozytoms und der Osteoporose. Durch pharmakologische Modifikationen konnte deren knochenversiegelnde Eigenschaft gesteigert werden. Wenige Jahre nach Einführung der aktuellen Generation stickstoffhaltiger Bisphosphonate (Pamidronsäure, Zoledronsäure) erschienen erste Berichte über Kieferosteomyelitiden und Kiefernekrosen bei Patienten, die mit diesen Präparaten behandelt wurden und bei denen eine Zahnextraktion stattgefunden hatte. Fallbericht 1: Eine 64-jährige Patientin stellte sich mit insgesa…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie