CareLit Fachartikel

Trigeminigravidität mit Twin-Reverse-Arterial Perfusion (TRAP)-Sequenz

R Schmitz, J Steinhard, A Ahrens, J Heinig, L Kiesel, W Klockenbusch · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 05

Dokument
806976
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
R Schmitz, J Steinhard, A Ahrens, J Heinig, L Kiesel, W Klockenbusch
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-15 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Ein Akranius-Akardius ist eine seltene Fehlbildung bei monochorialen Mehrlingsschwangerschaften mit fehlendem oder rudimentären Kopf und Herz, die aufgrund der zusätzlichen Pumpbelastung über Nabelschnurgefäßanastomosen zu einer kardialen Dekompensation/Hydrops des anderen Mehrlings (Donor) führen kann (TRAP-Sequence). Ein zusätzlicher Risikofaktor stellt das häufig beobachtete Polyhydramnion und die damit erhöhte Frühgeburtlichkeit dar. Über die pränatale Diagnose einer TRAP-Sequence (Twin-Reversed Arterial Perfusion Sequence) bei einer Trigeminigravidität finden sich in der Literatur nur wenige Fallberichte. B…

Schlagworte

Zentralblatt für Gynäkologie