Fluorophotometrische Quantifizierung der Hornhautepithelbarriere mittels modifiziertem HRA II
U Schmalbuch, N Koop, J Stave, G Geerling · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ist der Heidelberg-Retina-Angiograph (HRAII) durch Verwendung einer Vorsatzlinse zur objektiven Quantifizierung der Hornhautepithelbarriere mittels Fluorophotometrie geeignet? Der HRA wurde mit einer Vorsatzlinse (Brennweite 40 mm) für die Untersuchung der Hornhaut ausgestattet. Die Fluorophotometrie wurde bei Normalprobanden (n = 11), Kontaktlinsenträgern (n = 6), Patienten mit quantitativer Tränenfilminsuffizienz (n = 10) und Patienten mit Z.n. Keratoplastik (n = 9) durchgeführt. Nach Anfertigung einer Leeraufnahme wurde in jedes Auge 40ul 0,5%iges Fluoreszein appliziert, dessen Intensität 0, 5, 15, 30 und 60…