Triamcinolonacetonid und Bevacizumab zur Therapie des Makulaödems bei venösen Verschlüssen
MA Gamulescu, J Kraus, VP Gabel, HG Sachs · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2006 · Heft 07
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Intravitreal applizierte Angiogenesehemmer wie Triamcinolonacetonid (TA) und Bevacizumab (Bev) besitzen zusätzlich eine gefäßstabilisierende Wirkung. Trotz ihres „off-label“-Status macht man sich diese Wirkung zunehmend auch zur primären Therapie des Makulaödems nach venösen Verschlüssen (MÖVV) zunutze. Die Datenlage zu TA ist durch zahlreiche kleinere Fallstudien und eine längere Nachbeobachtungszeit besser bekannt, jedoch scheinen die Nebenwirkungen bei TA höher. Methoden: Retrospektive Analyse von Patienten, welche bei MÖVV entweder primär oder nach erfolgloser Laserbehandlung eine intravitreale…