3D-Ultraschall – diagnostischer Quantensprung oder Marketing-Strategie?
E Merz · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit der 3D-Sonographie steht heute eine Methode zur Verfügung, mit der nicht nur – wie bei der 2D-Sonographie – einzelne Bildebenen, sondern komplette Volumina gespeichert werden können. Aus diesen Volumina können dann sowohl die konventionellen Schnittebenen, als auch solche Schnittebenen, die mit der herkömmlichen zweidimensionalen Sonographie nicht erzielt werden können, problemlos dargestellt werden. Auch lässt sich das gesamte Volumen so drehen, dass der Untersucher den gewünschten Bezirk optimal einsehen kann. Damit wird nicht nur eine Messung in der exakten Biometrieebene gewährleistet, sondern es können…