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M. levator ani Defekte: Wie sind Ursprung und Ansatz betroffen? Eine kernspintomographische Studie

RU Margulies, M Hübner, JOL DeLancey · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
807239
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
RU Margulies, M Hübner, JOL DeLancey
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Frauen mit Genitalprolaps weisen gehäuft Defekte des M. levator ani auf (odds ratio 6,6). Diese Studie identifiziert und beschreibt die betroffenen anatomischen Strukturen des Muskeldefektes. Methodik: 14 MR-Tomographien von Frauen mit vollständigem unilateralem Defekt des puboviszeralen Teils des M. levator ani wurden aus unserer Datenbank selektiert. Ihr mittleres Alter betrug 48,1 Jahre (SD 12,6), BMI 26,5kg/m2 (SD 4,6), vaginale Parität 2,8 (SD 2,5), 100% waren kaukasischen Ursprungs, 50% hatten Genitalprolaps und 57% litten unter Belastungsinkontinenz. In axialer MRT-Ebene wurde der intakte Musk…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde