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Nephropathia epidemica–Hantavirusinfektion in der Schwangerschaft

R Schmitz, J Steinhard, A Ahrens, M Schmitter, J Heinig, L Kiesel, W Klockenbusch · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
807273
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
R Schmitz, J Steinhard, A Ahrens, M Schmitter, J Heinig, L Kiesel, W Klockenbusch
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Hantaviren werden von Nagetieren auf den Menschen übertragen. Sie rufen das hämorrhagische Fieber mit renalem Syndrom und selten dem pulmonalen Syndrom hervor. Das durch Infektion mit den in Mitteleuropa zirkulierenden Hantavirustypen ausgelöste Krankheitsbild wird als Nephropathia epidemica bezeichnet. Es ist in seinem Vollbild durch ein akutes Nierenversagen charakterisiert. Bei etwa zwei Prozent der deutschen Bevölkerung können Antikörper gegen Hantaviren nachgewiesen werden. Vermutlich wird eine erhebliche Anzahl von Infektionen nicht diagnostiziert, da das Krankheitsbild häufig mit leichten oder unspezifisc…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde