Untersuchung der Plazentadurchblutung nach Hämodilutionstherapie bei Risikoschwangerschaften: Überprüfung des Therapieerfolgs mittels Powerdoppler-Sonographie
P Engemann, H Jörn, C Mundhenke, L Tschakert, W Rath · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Führt eine Hämodilutionstherapie bei Risikograviditäten zu einer Änderung des intraplazentaren Blutflusses und kann dies nicht invasiv und in-vivo nachgewiesen werden? Methoden: Bei 32 Schwangeren (Hämatokrit >38%, sonographisch gemessener Abdomenumfang 60.Perzentile bzw. der Arteria uterina RI >90.Perzentile) führten wir im Median in der 29. Woche eine Hämodilution durch (1–4 Zyklen 500ml Hydroxyäthylstärke 10%/500ml Ringerlactat pro die für 14 Tage). Vor und 90 Minuten nach Abschluss der Therapie erfolgte eine Ultraschalluntersuchung im Powerdopplermodus. Die Einstellung des Geräts war konstant.…