CareLit Fachartikel

Möglichkeiten der Detektion von Trophoblastzellen und fetaler mRNA in mütterlichem Blut

B Hoffmann, M Schmidt, AL Gellhaus, E Winterhager, R Kimmig, S Kasimir-Bauer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
807286
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
B Hoffmann, M Schmidt, AL Gellhaus, E Winterhager, R Kimmig, S Kasimir-Bauer
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Sowohl fetale Zellen als auch zellfreie fetale DNA zirkulieren im mütterlichen Blut. Präeklamptische Schwangere zeigen eine größere Menge zellfreier fetaler DNA als nicht-präeklamptische Schwangere. Freie fetale DNA ist jedoch nur bei männlichen Feten in der mütterlichen Zirkulation nachweisbar. Die Plazenta ist eine bedeutende geschlechtsunabhängige Quelle fetaler Nukleinsäuren, die in das mütterliche Blut freigesetzt werden. Ziel unserer Untersuchungen war es, sowohl fetale Trophoblastzellen als auch Plazenta-spezifische mRNA im mütterlichen Blut zu isolieren und die Expression in normalen und präe…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde