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Prospektive Studie zum Vergleich von FDG-PET mit der konventionellen bildgebenden Diagnostik zum Nachweis residualen Tumorgewebes nach neoadjuvanter Chemotherapie vor einer Operat…

J Schwarz, S Mahner, C Albrecht, M Ihnen, G Hemminger, F Jänicke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
807298
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J Schwarz, S Mahner, C Albrecht, M Ihnen, G Hemminger, F Jänicke
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Welchen Stellenwert hat die FDG-PET im Nachweis residualen Tumorgewebes nach neoadjuvanter Chemotherapie im Vergleich mit der konventionellen bildgebenden Diagnostik? Methodik: Quantitative FDG-PET Untersuchungen mit einem Ganzkörper-Tomographen (Siemens ECAT Exact 47) sowie Mammographie, NMR und Sonographie der Mamma wurden nach neoadjuvanter Chemotherapie (ET/CMF Protokoll) vor der geplanten Operation durchgeführt und mit den histologischen Befunden verglichen. Ergebnisse: In der prospektiven Studie wurden 104 Patientinnen aufgenommen. Insgesamt konnten 95 FDG-PET Untersuchungen, 58 Sonographien…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde