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Case-Report bei fetaler Schizenzephalie

F Geka, A Reitter, N Sänger, M Liszka, T Bartling, R Schlösser, K Bauer, F Louwen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
807301
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F Geka, A Reitter, N Sänger, M Liszka, T Bartling, R Schlösser, K Bauer, F Louwen
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die pränatale Festlegung einer spezifischen Diagnose bei cerebralen Fehlbildungen gestaltet sich teilweise schwierig, da pathognomonische Veränderungen häufig erst postpartal in der Bildgebung dargestellt werden können. Dennoch können sonographische Hinweise erste Anzeichen für eine Schizenzephalie sein. Bei der Schizenzephalie handelt es sich um eine seltene Störung des ZNS, bei der eine offene Verbindung zwischen Seitenventrikeln und dem Großhirn besteht. Mentale Retardierung und motorische Defizite sind die Folge. Fragestellung: Exsitieren pränataldiagnostische Hinweise für eine Schizenzephalie? M…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde