Reparation von Narbenbrüchen mittels Rectusbanding Variante II - eine Weiterentwicklung
G. Kubo, M. Sahm · Zentralblatt für Chirurgie · 2006 · Heft 06 · S. 449-453
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über die Weiterentwicklung der Methode Rectusbanding zur Reparation großer Narbenbrüche, genannt Rectusbanding Variante II, bei 70 Patienten berichtet. Dabei wird der Musculus rectus nicht mehr vollständig umschlungen, sondern die in Sublaytechnik eingebrachten Streifenmodelle werden lediglich am lateralen Rectusrand durch Incision herausgeleitet und fixiert. Wichtig ist, dass die Streifen nicht zum Zusammenschnüren der Bauchdecke benutzt werden. Die Streifen müssen locker liegen. Sie werden innerhalb von 14 Tagen durch einwachsendes Bindegewebe gut fixiert. Dadurch kann der Materialeinsa…