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Cytomegalievirus-Infektion nach Herztransplantation: Retrospektive Analyse einer antiviralen CMV-Prophylaxe

H. Antretter, D. Höfer, A. Klaus, C. Larcher, J. Margreiter, R. Margreiter · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2000 · Heft 15 · S. 445-451

Dokument
807542
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Antretter, D. Höfer, A. Klaus, C. Larcher, J. Margreiter, R. Margreiter
Ausgabe
Heft 15 / 2000
Jahrgang 125
Seiten
445-451
Erschienen: 2000-04-14 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung: FRAGESTELLUNG: Cytomegalievirus(CMV)-lnfektionen stellen in der Frühphase nach Herztransplantation (HTX) die häufigste virale Infektion dar. Sie sind mit hoher Morbidität und Mortalität behaftet. Daneben spielen sie bei akuten Abstoßungen, in der Entwicklung der Transplantatvaskulopathie und damit auch in der Langzeitprognose nach HTX eine wichtige Rolle. PATIENTEN UND METHODIK: Zwischen 1.1.1997 und 31.12.1998 wurde 45 Patienten ein Herz transplantiert. Bis auf das Kollektiv CMV-lgG-negativer Empfänger, die ein CMV-negatives Spenderorgan erhielten (n = 6), bekamen alle Patienten eine dreimonati…

Schlagworte

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