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Die Marknagelung des Femurs: eine Standortbestimmung

D. Höntzsch, S. Weller, K. Weise · OP-Journal · 2000 · Heft 02 · S. 164-168

Dokument
807557
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal
Autor:innen
D. Höntzsch, S. Weller, K. Weise
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 16
Seiten
164-168
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0178-1715

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der große Vorteil der Marknagelung ist, dass der vom Osteosynthesematerial übernommene Kraftfluss in der natürlichen Achse des Knochens liegt. Es ist somit die Osteosynthese, welche den physiologischen Umständen am nächsten kommt. Als Wegbereiter ist Gerhard Küntscher zu nennen, welcher 1939 die erste Marknagelung einer Oberschenkelschaftfraktur durchführte. In den Anfangsjahren wurde die Marknagelung in unaufgebohrter Technik durchgeführt. Somit wurde mit ihr keine neue Osteosynthese eingeführt, sondern mit besserer Technik und besseren Materialien kehrt die Marknagelung zu ihren Wurzeln zurück.…

Schlagworte

OP-Journal