Osteosynthese distaler Radiusfrakturen mit der Kirschner-Draht-Osteosynthese
Thomas Klaus Hotz · OP-Journal · 2003 · Heft 01 · S. 21-27
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Kirschner-Draht-Osteosynthese stellt ein Bindeglied zwischen der konservativen Frakturbehandlung distaler Radiusfrakturen und den operativen Behandlungsmethoden wie Platte oder Fixateur externe dar. Die Methode ist minimal invasiv, einfach, billig und schnell. Die Indikation für die Kirschner-Draht-Osteosynthese besteht bei distalen Monoblock-Frakturen mit Dislokation nach dorsal und ohne wesentliche Gelenkbeteiligung. Der Eingriff muss in einer exakten Operationstechnik erfolgen um Komplikationen zu vermeiden. Die Kirschner-Drähte werden unter Bildwandlerkontrolle durch nur kleine Hautinzisi…