Die distale Radiusfraktur beim alten Menschen
Thorsten Uzdil, Dara Orangi, Karl Heinrich Winker · OP-Journal · 2005 · Heft 02 · S. 186-191
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Traumatologie wird sich bei der verändernden Bevölkerungsstruktur zunehmend mit der Behandlungsstrategie der „distalen Radiusfraktur” des alten Menschen beschäftigen müssen. Hochgradige Osteoporose, Hautatrophien, akute und chronische Nebenerkrankungen sowie die häufig eingeschränkte Compliance stellen eine große Herausforderung dar. Die Versorgung instabiler distaler Radiusfrakturen mit minimalinvasiven Verfahren, wie der K-Draht-Osteosynthese oder dem Fixateur externe bzw. eine Kombination aus beiden, führt aufgrund der reduzierten Knochenqualität zur Sekundärdislokation oder Implantatlocke…