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Pathologische späte Reizantworten nach transkranieller Magnetstimulation bei Patienten mit Stiff-Man-Syndrom

W. J. Schulte-Mattler, M. Deschauer, M. Kornhuber, S. Zierz · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft 02 · S. 59-64

Dokument
807584
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. J. Schulte-Mattler, M. Deschauer, M. Kornhuber, S. Zierz
Ausgabe
Heft 02 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
59-64
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Das Stiff-Man-Syndrom (SMS) ist eine seltene Erkrankung mit dem Leitsymptom einer fluktuierenden Muskelsteife unbekannter Ätiologie. Die Diagnose wird klinisch gestellt und durch den Nachweis von Autoantikörpern gegen Glutamat-Dekarboxylase gestützt. Differenzial-diagnostisch kann die Abgrenzung gegenüber funktionellen Bewegungsstörungen Schwierigkeiten machen. Bei einer Patientin mit SMS wurden abnorme späte Reizantworten nach transkranieller Magnetstimulation (TKMS) beobachtet. Über den weiteren Krankheitsverlauf dieser Patientin und über TKMS-Befunde einer weiteren Patientin mit SM…

Schlagworte

Stiff Man Syndrome Magnetic Stimulation Late responses Silent period Klinische Neurophysiologie