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Fokale MRT-Signalauslöschungen: ein möglicher Hinweis auf erhöhtes intrazerebrales Blutungsrisiko?

F. Fazekas, G. Roob, R. Kleinert, R. Schmidt · Klinische Neurophysiologie · 2000 · Heft S 1 · S. S29-S32

Dokument
807587
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
F. Fazekas, G. Roob, R. Kleinert, R. Schmidt
Ausgabe
Heft S 1 / 2000
Jahrgang 31
Seiten
S29-S32
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung MRT-Untersuchungen des Gehirns mit T2*-gewichteten Aufnahmesequenzen zeigen bei etwa der Hälfte von Patienten mit einem primären intrazerebralen Hämatom zusätzliche fokale Signalauslöschungen, welche sich histopathologisch als Reste vorangegangener Blutaustritte bestätigt haben. Grundlage für diese klinisch in der Regel stummen Mikroblutungen sind offensichtlich verschiedenste Vaskulopathien, wobei der hypertensiven Lipofibrohyalinose kleiner Gefäße die führende Rolle zukommen dürfte. Bei zerebraler Amyloidangiopathie werden alte Mikroblutungen ebenfalls gehäuft beobachtet, wobei sie dann vor all…

Schlagworte

Magnetic resonance imaging Intracerebral hemorrhage Microangiopathy Risk for bleeding Klinische Neurophysiologie