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Behandlungsstrategien bei oromandibulärer Dystonie

Kazuya Yoshida · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2021 · Heft 11 · S. 562-572

Dokument
807882
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Kazuya Yoshida
Ausgabe
Heft 11 / 2021
Jahrgang 89
Seiten
562-572
Erschienen: 2021-11-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

ZusammenfassungEine oromandibuläre Dystonie ist charakterisiert durch unwillkürliche tonische oder klonische Spasmen der Kau- und / oder Zungenmuskulatur bzw. der Muskeln im stomatognathen System. Sie wird oft fälschlicherweise als kraniomandibuläre Dysfunktion oder psychiatrische Erkrankung diagnostiziert. Aufgrund der klinischen Bilder wird die oromandibuläre Dystonie in 6 Subtypen (Kieferschluss-, Kieferöffnungs-, Zungen-, Kieferdeviations-, Kieferprotrusions-, und Lippendystonie) eingeteilt. Es gibt verschiedene Behandlungsmethoden, z. B. Injektion von Botulinum-Toxin, Muskelafferenzblockierung (Injektionen…

Schlagworte

Oromandibuläre Dystonie Behandlung Botulinum-Toxin Chirurgie Aufbissschiene Oromandibular dystonia Treatment Botulinum toxin Surgery Occlusal splint Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie