CareLit Fachartikel
Zur Geschichte der Höhensanatorien in „Deutsch-Ostafrika“
Andreas Jüttemann · Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR · 2021 · Heft 03 · S. 133-136
Dokument
808232
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Jahr 1914 endete der Betrieb in den deutschen Höhensanatorien und medizinischen Forschungseinrichtungen in „Deutsch-Ostafrika“ (heute Tansania). In den Kureinrichtungen sollte nicht die Malaria kuriert werden (hierfür wurden Medikamente wie Chinin verabreicht), sondern die Höhe diente der Rehabilitation der geschwächten (europäischen) Kranken im Kolonialgebiet. Die wichtigste Einrichtung, die im folgenden Beitrag vorgestellt werden soll, war das Lienhardt-Sanatorium in dem für seine Veilchen bekannten Usambara-Gebirge.
Schlagworte
Flugmedizin · Tropenmedizin · Reisemedizin – FTR