CareLit Fachartikel
Minimale Resterkrankung bei der akuten myeloischen Leukämie – Surrogatmarker für das krankheitsfreie und Gesamtüberleben
N.N. · TumorDiagnostik & Therapie · 2021 · Heft 03 · S. 171-172
Dokument
808319
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ist nach einer AML-Behandlung eine residuelle maligne Zellpopulation unterhalb des morphologischen Niveaus nachweisbar, verschlechtert sich die Prognose. Deshalb unterstützen Leitlinien die „komplette Remission ohne minimale Resterkrankung“ als wesentliches Responsekriterium. In einem systematischen Review und einer Metaanalyse wurden jetzt 81 Studien mit 11 151 AML-Patienten ausgewertet. Die Ergebnisse belegen den Nutzen der minimalen Resterkrankung als Vorhersagekriterium.
Schlagworte
TumorDiagnostik & Therapie