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50 Hz Netzbrumm – was tun?

Volker Milni · Klinische Neurophysiologie · 2021 · Heft 04 · S. 296-299

Dokument
808498
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
Volker Milni
Ausgabe
Heft 04 / 2021
Jahrgang 52
Seiten
296-299
Erschienen: 2021-12-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

50 Hz Wechselspannung ist das häufigste Störsignal im neurophysiologischen Labor. Sie entstammt aus Steckdosen und Stromleitungen (lose Kabel oder in der Wand verlegt) und wird auf induktivem und kapazitivem Wege auf die Ableitelektroden übertragen. Bei dem sinusförmigen 50 Hz Störsignal handelt es sich um ein gleichförmiges Signal. Gleichförmig deshalb, weil die Richtungsänderung des Signalverlaufs konstant ist. Bei kleinen, gleich großen Übergangswiderständen wird durch die Differenzverstärkung sowie durch das Averaging bei evozierten Potenzialen diese Störung im Idealfall herausgerechnet.Ursachen für 50 Hz St…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie