CareLit Fachartikel
Serielle Gadobutrolgaben erhöhen magnetische Suszeptibilität des Globus pallidus
N.N. · Neuroradiologie Scan · 2021 · Heft 01 · S. 25-26
Dokument
808625
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Über den Zusammenhang zwischen makrozyglischen gadoliniumhaltigen Kontrastmitteln und Veränderungen der T1-gewichteten Signalintensität (SI) des Globus pallidus (GP) und Nucleus dentatus (ND) liegen bisher keine Kenntnisse vor. Y. Choi und Kollegen untersuchten diesen nun anhand Quantitative Susceptibility Mappings (QSM) der magnetischen Suszeptibilität des GP und ND nach serieller Gadobutrolgabe bei Patienten mit primärem Hirntumor.
Schlagworte
Neuroradiologie Scan