CareLit Fachartikel
Verzögerte Re-Eradikation erhöht Blutungsrisiko
N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2021 · Heft 06 · S. 516-518
Dokument
808719
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
43–56 % der Patienten mit einem peptischen Ulkus sind mit Helicobacter pylori infiziert. Die clarithromycinbasierte Triple-Therapie ist eine effektive und kausale Behandlung. Die verschlechterte Resistenzlage begünstigt allerdings zunehmend unvollständige Eradikationen. Die retrospektive Studie ergab die Wahrscheinlichkeit einer oberen gastrointestinalen Blutung betroffener Patienten und die Relevanz des Therapieintervalls.
Schlagworte
Zeitschrift für Gastroenterologie